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Losung des TagesEbenso ihr J�ngeren, ordnet euch den �ltesten unter; ihr alle sollt euch gegenseitig unterordnen und mit Demut bekleiden! Denn �Gott widersteht den Hochm�tigen; den Dem�tigen aber gibt er Gnade�.
1.Petrus 5,5 Predigt des TagesWas lehrt die Bibel?Radio-Direkt-Link |
Wolfgang DyckWolfgang Dyck (* 25. Juli 1930 in Berlin; � 16. Februar 1970 bei Hachenburg) war ein deutscher Evangelist. Er kam als uneheliches Kind zur Welt und verbrachte einen gro�en Teil seiner Kindheit in Heimen. Bereits als Jugendlicher beging er mehrfach Straftaten. Insgesamt verbrachte er elf Jahre seines Lebens in Strafvollzugsanstalten, vorwiegend wegen (Einbruchs-) Diebstahls im Gef�ngnis, zuletzt wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und Gefangenenmeuterei drei Jahre im Zuchthaus. In dieser Zeit besch�ftigte er sich intensiv mit der Philosophie Nietzsches, was ihn in die N�he eines Suizids brachte. Nach seiner letzten Haftentlassung 1958 kam Dyck in einer Wohngemeinschaft der Heilsarmee unter und mit dem christlichen Glauben in Ber�hrung. Nach l�ngerer innerer Auseinandersetzung bekehrte er sich 1960, engagierte sich au�er in der Heilsarmee auch im EC sowie im CVJM und begann auf der Stra�e, in Kneipen, Nachtlokalen und Discotheken, vor allem aber im Hamburger Hauptbahnhof das Evangelium zu predigen. Dabei erregte Dyck gro�es �ffentliches Aufsehen. Die Presse bezeichnete ihn unter anderem als �Schreihals Gottes�. Dabei lag er nicht immer auf der Linie der Amtskirche, es kam sogar vor, dass man versuchte, ihm bei Veranstaltungen in deren R�umlichkeiten das Wort zu entziehen. Nach dem dreimonatigen Besuch einer Bibelschule setzte Dyck seine Evangelisationst�tigkeit fort. In die Heilsarmee wurde Dyck nicht eingereiht, weil er eine Schreibmaschine auf Raten gekauft hatte. Im Januar 1968 wurde er aber vom CVJM-Westbund als Evangelist angestellt. Nach seiner Bekehrung wurde Dyck einmal r�ckf�llig, indem er in einem Kolonialwarengesch�ft einen 50-Mark-Schein einsteckte. Diesen brachte er sp�ter zur�ck und gestand dem Ladeninhaber die Tat, der daraufhin von einer Strafanzeige absah. Ums Leben kam Dyck zusammen mit seinem Assistenten Christoph G�lz bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstra�e 414 auf dem Weg von einer Evangelisationsveranstaltung in Korbach zur�ck nach Hachenburg. G�lz fuhr auf einen unbeleuchtet auf der Stra�e stehenden LKW auf, beide waren sofort tot. Dyck hinterlie� eine schwangere Frau und zwei Kinder. Zur�ck zum Programm |
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